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| Projektname: |
Lightsite |
Teamsprecher-/in: |
Nico Becher |
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Kunst und Design |
Lehrer-/in: |
Ulrich Bingel |
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| Schule: |
Friedrich-List-Schule |
Teammitglieder: |
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| Klasse: |
1151 |
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| 125 |
Leute haben für dieses Projekt gevotet |
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Mit Installation und Kamera dabei |
14.04.2009 |
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Mit Installation und Kamera dabei
Zwei Wiesbadener Schulen beteiligten sich am lightsite-Parcours
fas. WIESBADEN Im Rahmen des ligthtsite-Parcours der Luminale, waren auch
zwei Wiesbadener Schulen – die Elly-Heuss-Schule und die Friedrich-List-Schule
– mit eigenen Projekten vertreten.
Die 12. Klasse des Kunst-Grundkurses
der Elly-Heuss-Schule zeigte sich verantwortlich für das Projekt namens „out
of mind“, das hinter dem Kurhaus zu sehen war. Die Videoinstallation zeigte
die Gesichter verschiedener Schüler des Grundkurses. Über die Gesichter schoben
sich Textfragmente und Zeichnungen. Die Idee dahinter sei es gewesen, „Geschichten
aus dem Horizont der Schüler zu erzählen“, so die verantwortliche Kunstlehrerin
Julia Hirsing. Die Textfragmente reichten dabei von einfachen Ausrufen, wie:
„Ich bin müde“, bis zu Auszügen selbstverfasster Gedichte. „Die Schüler sollten
ihren eigenen Alltag und ihre Gedanken dazu wiedergeben“, so Hirsing weiter.
Das zweite Schulprojekt wurde von der Fotografenklasse der Friedrich-List-Schule
initiiert und dokumentiert fotografisch die verschiedenen Projekte der lightsite im Kurpark. „Wir wollen natürlich die einzelnen Projekte selbst fotografieren“,
so Nico Becher, einer der am Projekt teilnehmenden Schüler, „aber ebenso
wollen wir den Moment festhalten, wenn sich bei den Besuchern der ‚Ah’- und
‚Oh’- Effekt einstellt“. Eine Ausstellung der Fotografien sei für den Sommer
angedacht, so Joe Kaiser, der sich für die Konzeption des lightsite-Parcours mitverantwortlich zeigte. Datum und Ort für die Ausstellung stünden allerdings noch nicht fest, so Kaiser.
Wie auch die Schüler der Elly-Heuss-Schule, opferten die Schüler der Friedrich-List-Schule
ebenfalls einen Teil ihrer Freizeit, um die Projekte zu realisieren. So spart
Joe Kaiser auch nicht mit Lob: „Ich finde es klasse, dass sich die Schüler
so reingehängt haben. Dieses Engagement muss man einfach loben!“ |
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Wiesbadener Licht-Nächte |
07.04.2009 |
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10.04.2008 - WIESBADEN
Von Jutta Schwiddessen
"Lightsite"-Performances sind ein Muss für Kunst- und Kulturinteressierte
WIESBADEN Heute startet die "Lightsite08", der Wiesbadener Leitstrahl der Frankfurter Luminale: Das dreitägige Event mit Projekten von 30 Künstlern und Designern ist ein Muss für Kunst- und Kulturinteressierte.
Spannung, Poesie, Hightech, Kunst und Kommunikation - Licht kann alles verbinden, wie der Parcours der Licht- und Medieninstallationen im Rahmen der Wiesbadener "Lightsite08" zeigt, die bis Samstag im und um den Kurpark stattfindet. Die Eröffnungsparty heute Abend im Parkhaus Bowling-Green ist zwar bereits ausgebucht, doch wer sich rechtzeitig einfindet, kann dort um 20 Uhr die (auf 500 Besucher begrenzte) Eröffnungsperformance mit Licht- und Klanginszenierungen erleben. Michael Eibes, zusammen mit Joe Kaiser Erfinder und Kurator der Wiesbadener "Licht-Biennale", verspricht "spannende, überraschende und kommunikative" Events. Vor allem am Freitag- und Samstagabend im Wiesbadener Kurpark: Von 19 bis 24 Uhr inszenieren Künstler sich und das Licht und plaudern am gelben Meeting-Point oder der "Lightsite"-Bar gern über ihre Projekte. Samstag gibt es um 21 Uhr übrigens eine Fluxus-Performance. Der Eintritt in den Park des Lichts kostet inklusive Programm sieben Euro. Einige "Lightsite"-Highlights sind übrigens kostenlos: Neben der Eröffnung in der Bowling Green-Tiefgarage kann man von heute bis Samstag faszinierende Lichtinstallationen am Warmen Damm erleben. Haupt-Showtime ist hier Donnerstag bis Samstag um punkt 21.52 Uhr, wenn ein "Regenbogen" das Staatstheater verzaubert. Zur restlichen "Dunkelzeit" zwischen 19 und 24 Uhr darf man sich vom interaktiven "Ruflicht" überraschen lassen. Die Fassade der Söhnlein-Villa in der Paulinenstraße ist ein weiterer Licht-Spot und spiegelt jeweils um 20.30, 21.30 und 22.30 Uhr die Geschichte des 20. Jahrhunderts im 20-minütigen Zeitraffer wider. Und weil Licht mancherlei Facetten hat, gibt´s Freitagabend, 19 Uhr, in der Architektenkammer, Bierstadter Straße 2, die Podiumsdiskussion "Lichtverschmutzung". Renommierte Architekten, Lichtplaner und -künstler beleuchten kritisch die zunehmende "Erhellung" in den Städten.
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Vorbereitung |
06.04.2009 |
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Kurz vor der Lightsite, natürlich eine Teambesprechung. Alles musste Organisiert werden um das ganze in den Griff zu bekommen wählten wir einen Präsidenten (Nico Becher) und einen Vize Präsidenten (Wolfgang Fuchs), die sich um Planung und Timing kümmerten.
Auf was muss geachtet werden und welches Spezialequipment wird benötigt? Wer fotografiert an welchem der 3 Tage und welche Projekte sind nur einmalig?
Natürlich wird eine Digitale Spiegelreflexkamera mit einem Stativ benutzt. Das Stativ wegen der langen Verschlusszeit, da es meistes schon dunkel war, digital um die Bilder schnell und effizient zu bearbeiten.
Geplant war außerdem, dass jeweils 3 Gruppen den Parkour durchliefen, um sich dann alle 1 1/2 Stunden zutreffen um eine Lagebesprechung
abzuhalten. Welche Projekte noch zu fotofrafieren sind und die Bilder der andern Fotografen anzuschauen
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Kurhaus zieht magisch an |
06.04.2009 |
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09.01.2009 - WIESBADENER-Kurier
Lightsite-Ausstellung: Besucher küren ihr
Lieblingsbild und gewinnen
WIESBADEN (isa). Mehr als hundert Besucher der
Ausstellung Lightsite-Fotografie haben im Pressehaus auch ihr Votum für die aus
ihrer Sicht beste Arbeit abgeben. Mit großem Abstand kam das "Brunnenlicht
vorm Kurhaus" auf Platz 1.
Der Kurier hatte angehenden Fotografinnen und
Fotografen ein Forum für ihre Impressionen von der "Lightsite 2008"
gegeben. Diese Kunstaktion rund ums Kurhaus ist von Absolventen der
Fotografenklasse an der List-Schule in künstlerischer Art und Weise abgelichtet
worden. Leuchtend und kreativ, so urteilten die Besucher der Ausstellung im
Pressehaus über die von einer Fachjury prämierten Arbeiten.
Von den Besuchern wollte der Kurier wissen, was
denn ihr Lieblingsbild sei. Wenn sich knapp die Hälfte der Teilnehmer des
Besucherwettbewerbs auf das "Brunnenlicht vorm Kurhaus" gestürzt
haben, so befinden sie sich in bester Gesellschaft. Auch Oberbürgermeister
Helmut Müller oder etwa Schuldezernentin Rose-Lore Scholz hatten bei der
Eröffnung der Ausstellung gleich ihre Begeisterung für diese Arbeit von Janine
Rülicke ausgedrückt. Die junge Fotografin selbst sagt: "Die Idee war, die
Lichtspiele der Lightsite mit einem bekannten Wahrzeichen zu verbinden . .
." Auch ein zweites Bild von Rülicke ("Lichtstäbe") fand viele
Fans. Ebenso wie Nico Bechers "Speed". "Die Schnelligkeit und
Dynamik eines Tänzers" will der Fotograf damit rüberbringen.
Aus den
zur Ausstellung abgegebenen Voten haben wir folgende Gewinner gezogen: David
Mentoya (ein ipod-shuffle), Monika Leichtweis (ein Halbjahres-Abo des Kurier)
und Annette Martin (ein Foto-T-Shirt nach Wahl). Wir werden uns mit den
Gewinnern in Verbindung setzen. Herzlichen Glückwunsch!
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Leuchtend und kreativ |
06.04.2009 |
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03.12.2008 - WIESBADENER-Kurier
Wie junge Fotografen den Sommer 2008 festhalten
/ Kurier lädt ein
isa. WIESBADEN Wer im Weihnachtstrubel einmal für
kurze Zeit in eine andere Welt des Lichts eintauchen möchte, der kann das noch
bis zum 11. Dezember im Pressehaus, Langgasse 21, auf Einladung des Kurier tun.
Hier sind preisgekrönte Arbeiten von jungen Fotografen ausgestellt.
"Lightsite" im Winter.
Nicht nur
Wiesbadens Oberbürgermeister Helmut Müller und Schuldezernentin Rose-Lore
Scholz "flogen" auf das "Brunnenlicht" vorm Kurhaus (Nummer
1 auf dieser Seite). Auch viele andere Besucher der Vernissage und danach waren
von dieser Wiesbaden-Perspektive besonders angetan. "Die Idee war, die
Lichtspiele der Lightsite mit einem bekannten Wahrzeichen Wiesbadens zu
verbinden . . . Die helle Beleuchtung unterstützt die Leichtigkeit des Wassers
und steht in einem schönen Kontrast zum doch eher mystisch angeleuchteten
Kurhaus. . . " So beschreibt Janine Rülicke selbst ihre Arbeit. Auf dieser
Seite sollen die erfolgreichen Auszubildenden zu Wort kommen. So meint
Preisträgerin Svenja Groß zu ihrem Leuchtfeuer (2): "Ich fand es
interessant, wie alltägliche Gegenstände ins rechte Licht gerückt werden. Ich
wollte den Mülleimer so darstellen, als ob er explodiert." Aus dem
"Weißen Haus" (Söhnlein-Villa in der Paulinenstraße) ist für Nico
Becher, Initiator der Fotodokumentation anlässlich der Lightsite 2008 vor und
hinter dem Kurhaus, ein "Kreatives Haus" geworden (3). Er wollte
"aus so etwas Kreativem noch mehr Kreativität herausholen. Diese
Faszination, die das Haus ausstrahlt, einzufangen und auf ein Blatt Papier zu
bringen, so dass die Spannung bleibt und nicht in Luft verschwindet, diese
Aufgabe wollte ich mir stellen." Einfach nur Lightsite heißt die Arbeit
von Selina Süß. "Für mich sind es Licht und Farben, die Lightsite
einzigartig machen, und dies habe ich versucht, in meiner Serie darzustellen.
Aber auch die Menschen in meinen Bildern formen das Licht und die Atmosphäre
(4). Mit "Die Fliege" (5) will wiederum Nico Becher ein Bild
präsentieren, "das alleine durch seine irreale Aussage lebendig wird. Ein
Satz, der nicht nur Fliegen zugeordnet wird, sondern auf diverse
Lebenssituationen passt: Dem Menschen wird die eigene Sicherheit in der
heutigen Zeit immer wichtiger - der Fliege auch." In einer Serie hat sich
Janine Rülicke mit Lichtstäben (6 und 8) befasst. Die Idee entstand, als
richtig viele Leute sich bei dieser Attraktion der Lightsite im Kurpark
versammelten, hinliefen, anschauten . . . "Diesen Treff wollte ich mit
Bildern dokumentieren." Noch einmal Initiator Nico Becher: Mit
"Speed" (7) möchte er "die Schnelligkeit und Dynamik des Tänzers
ausdrücken. "Zum Rhythmus der Musik bewegt sich dieser junge Mann wie
unter Drogen", beschreibt der Fotograf, "mit dem dazukommenden
Zoom-Effekt des Hintergrundes soll die Surrealität unterstützt werden."
"Die Idee, das Lichtspiel zu dramatisieren, kam von meinen Mitschülerinnen
Janine Rülicke und Svenja Groß", verrät Wolfgang Fuchs. Die Überlegung,
Personen zu integrieren, war ihm die Serie "Bank" wert (9): Nacht und
Tag, Schwarz und Weiß - die Akteure zogen sich einen weißen Overall über und
bezogen nach der Aufforderung "Setzen" ihre Plätze auf der Bank,
beschreibt Fuchs das Spiel.
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Applaus für die Auslöser kleiner Leuchtfeuer |
06.04.2009 |
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28.11.2008 - WIESBADENER-Kurier
Von Cornelia Diergardt
"Lightsite"- Projekte von
List-Schülern beeindrucken / Kurier zeigt Arbeiten bis 11. Dezember im
Pressehaus
WIESBADEN Die "kleine Lightsite" ist
eröffnet. Zwei Wochen lang stellt der Kurier die ausgezeichneten Fotoarbeiten
der List-Schüler im Pressehaus aus. Gestern fand die Preisübergabe an die
talentierten Jung-Fotografen statt.
"Leuchtfeuer",
der knallgrün, scheinbar explodierende Abfalleimer im Kurpark, landet auf Platz
eins in der Kategorie "Künstlerisches Bild". "Lightsite",
die experimentelle Erforschung mit der Kamera vor einem weißen Fadenvorhang in
der Tiefgarage unterm Bowling Green, erklären die Juroren ebenfalls für
absolute Spitze - und zwar in der Kategorie Serie. Zwei junge Frauen räumen ab
beim Wettbewerb "Momentaufnahmen der Kunst" und wurden bei einer
erstmalig stattfindenden Vernissage im Foyer des Pressehauses geehrt:
"Leuchtfeuer"-Entfacherin Svenja Groß, Auszubildende im Fotostudio
von Monika Werneke. Die 18-Jährige bediente sich bei ihrer Foto-Inszenierung
einer fast in Vergessenheit geratenen Technik: Sie drückte den Auslöser, zoomte
zugleich und schuf so ein stark dynamisches Bild. Die Licht- und
Schatten-Künstlerin von "Lightsite" heißt Selina Süß, steckt im
zweiten Ausbildungsjahr bei Oliver Rüther Photograph. Die 22-Jährige schuf die
serielle Kompositionen mit beinahe mystischen, weißen Flächen, hin zum fast
Konkreten mit Mensch und viel Atmosphäre. Regionale Projekte Oberbürgermeister
Helmut Müller freut sich nicht nur, dass Wiesbaden mit der
"Lightsite" im April, den Parcours mit Licht- und Medieninstallationen
von 30 Künstlern im Kurpark, "anspruchsvolle, regionale Projekte" zur
"Luminale" vorweist. Auch die "kleine Lightsite" im
Pressehaus, so der Rathaus-Chef, zeuge von dem kreativen Potenzial der
Landeshauptstadt. Komplimente, die nicht zuletzt an die Initiatoren der beiden
Veranstaltungen gerichtet waren, die Kreativ-Köpfe Michael Eibes und Joe
Kaiser, die dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren letztendlich auch die
Nachschau mit dem Kurier als Partner in der Langgasse 21 initiieren konnten. Richtig
inszeniert Ob "Lightsite" im April oder die bis 11. Dezember laufende
Ausstellung im Pressehaus: Erstere wäre nicht so umfangreich per Kamera
dokumentiert worden, letztere wäre erst gar nicht auf die Beine zu stellen
gewesen, hätten sich nicht Friedrich-List-Berufsschüler aus der Klasse von
Ulrich Bingel als Fotografen-Team angeboten. Eibes und Kaiser erkannten
schnell, dass die künftigen Profi-Fotografen "nicht nur einfach
ablichteten", sondern "richtige Inszenierungen, sogar Lichtinstallationen"
schufen. Die Idee zu einem Wettbewerb war geboren. Die "angenehme"
Aufgabe der Preisübergabe wie Jahresabos für Foto-Fachzeitschriften,
Printentwicklungen, Festplatte oder Lunch-Gutschein übernahm Oberbürgermeister
Müller. Nico Becher, Janine Rülicke und Wolfgang Fuchs gehörten zu den
Ausgezeichneten. Mit Kamera-Präsenten wurden die Erstplatzierten natürlich
besonders bedacht: Svenja Groß freute sich über eine Leica C Lux 3, Selina Süß
über eine Nikon Coolpix sowie ein Praktikum beim Wiesbadener Kurier. Die 22-Jährige
hat dann Gelegenheit, die Fotografen und das Video-Team der Zeitung zu
begleiten sowie von Mediengestalterin Sabine Bartsch in die Grundzüge des
Zeitungslayouts eingeführt zu werden. Für ihre "super Qualität" lobte
Lars Hennemann, stellvertretender Chefredakteur, die List-Schüler.
"Eigentlich können Sie gleich bei uns anfangen. Aber bestimmt bekommen Sie
noch andere Angebote." Ab heute ist die Bilderschau im Foyer öffentlich.
"Reinkommen und anschauen", animiert Ingeborg Salm-Boost, Leiterin
der Stadt- und Bezirksredaktion, jeden, der Fotografien mag, ungewöhnliche
Ansichten und individuelle und experimentelle Interpretationen von Wiesbaden.
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"Kleine Lightsite" der List-Schüler |
06.04.2009 |
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26.11.2008 - WIESBADENER-Kurier
Im Pressehaus wird morgen Foto-Ausstellung
eröffnet/Preise zu gewinnen
cd. Das
altehrwürdige Kurhaus angestrahlt in grellem Pink oder in warmen Goldtönen,
beleuchtete Papierkörbe, schrill-kunterbunte Tanzszenen: Innovative und
experimentelle Ansichten bieten die elf Friedrich-List-Berufsschüler, die sich dem
Wettbewerb "Momentaufnahmen der Kunst" stellten, allemal. Als
"kreative Nachschau zur "Lightsite 08" sind die von einer Jury
ausgewählten Arbeiten erstmalig bei der Vernissage im Foyer des Pressehauses am
Donnerstag, 27. November, zu sehen. Die Ausstellung wird vom stellvertretenden
Chefredakteur Lars Hennemann sowie Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Lokal- und
Bezirksredaktion, eröffnet. Natürlich sind auch die beiden Initiatoren, Michael
Eibes und Joe Kaiser, mit von der Partie, die ebenfalls Organisatoren und
Ideengeber der "Lightsite" waren. Die beiden Kreativ-Köpfe
initiierten den Wiesbadener Beitrag zur "Luminale" mit 30 Künstlern
im Kurpark Mitte April. Interessenten können die Schau im Pressehaus in der
Langgasse 21 ab Freitag zwei Wochen lang ansehen, sie haben auch die
Möglichkeit, ihr Lieblings-Foto zu wählen. Bis Donnerstag, 11. Dezember, kann
die Stimmkarte im Pressehaus abgegeben werden. Das Los entscheidet: Mit etwas
Glück können Gäste ein mit ihrem Lieblings-Motiv bedrucktes T-Shirt, ein iPod
shuffle, (MP 3-Player) oder ein Halbjahres-Abo des Kurier gewinnen. Bei der
Vernissage übergibt Oberbürgermeister Helmut Müller die Preise.
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Kreative Nachlese der "Lightsite" |
06.04.2009 |
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15.11.2008 - WIESBADENER-Kurier
Von Cornelia Diergardt
Angehende Profi-Fotografen
zeigen ihre Arbeiten im Pressehaus
Sie kommen aus der gewerblichen Fotografie, stecken im
ersten Ausbildungsjahr und nahmen, wie ihr Lehrer Ulrich Bingel anerkennend
meint, die Herausforderung mit "Spaß und Muße" an. Elf Wiesbadener
Friedrich-List-Berufsschüler stellten sich dem Wettbewerb "Momentaufnahmen
der Kunst", den die Initiatoren Michael Eibes und Joe Kaiser als
"kreative Nachschau" zur "Lightsite 08" ins Leben riefen.
Die "Lightsite 08", ein Parcours mit Licht- und Medieninstallationen
von 30 Künstlern im Kurpark, fand im April als Wiesbadener Beitrag zur
"Luminale" im Rahmen der Frankfurter Messe "Light and
Building" statt. Das Spektakel initiierten ebenfalls Eibes und Kaiser, die
mit der Lichtschau unter anderem auch eine "Plattform für Designer, Künstler
und Architekten" schaffen wollten. Die Arbeiten der Berufsschüler sind ab
Donnerstag, 27. November, im Pressehaus in der Wiesbadener Langgasse 21
ausgestellt. Oberbürgermeister Helmut Müller wird bei der Vernissage, die um
18.30 Uhr beginnt, die Preise übergeben. Zwei Wochen lang können sich
Interessierte die Arbeiten, die aufgeteilt sind in die beiden Kategorien
"Künstlerisches Einzelbild" und "Reportage Serie",
anschauen. Erfahrungen mit Wettbewerben haben die List-Schüler zahlreiche
gemacht. Doch die Ausstellung ihrer Arbeiten ist für die angehenden
Profi-Fotografen eine außergewöhnliche Gelegenheit. Nico Becher, der das
Projekt von Schülerseite her begleitet, freut sich über den Zusammenhalt unter
den Berufsschülern, der seit der Projektarbeit stark gewachsen sei. Vor allem
sind der 19-jährige Becher und seine Schulkollegen natürlich
"gespannt", wie die Resonanz der Besucher auf ihre Arbeiten ausfällt.
Wie Lehrer Ulrich Bingel ergänzt, stellten sich die Berufsschüler einer
"großen technischen Herausforderung". Schließlich wurden die
Aufnahmen nachts, mit Stativ und langer Belichtungszeit gemacht. Betrachter
können auf die frei gestalteten Fotos gespannt sein, die teilweise sehr
experimentell, auf jeden Fall eine eigene künstlerische Interpretation liefern
und von technischer Finesse sind. Die Arbeiten sind nach der Ausstellung auch
im Internet unter www.light-site.de zu sehen.
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| 923 |
Leute haben dieses Projekt angeschaut |
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