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| Projektname: |
Schule der Frauen? - Wer lernt von wem? |
Teamsprecher-/in: |
Alina Skrinjar |
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| Kategorie: |
Theater |
Lehrer-/in: |
Ute Niebergall-Herber |
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| Schule: |
Humboldt-Schule |
Teammitglieder: |
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| Klasse: |
5. - 13. |
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| 170 |
Leute haben für dieses Projekt gevotet |
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Projektbeschreibung: |
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Acht verschiedene weibliche Persönlichkeiten, eine Theater –
AG und keine Idee
1 ½ Jahre später:
Eine Gruppe, ein Stück und viel Spaß!!
Die Theater-AG, die nur aus weiblichen Mitgliedern besteht,
sucht ein Stück. Gar nicht so einfach. Uns gefällt „Die Schule der Frauen“ von
Molière in einer Fassung von Wolfgang Deichsler. Wenn man aber kein perfektes
Hessisch spricht, wird so eine Aufführung leicht lächerlich. Was tun? Wir
beschließen, unser Stück selbst zu schreiben: Ein bisschen Molière, ein
bisschen Goldoni, ein bisschen Comedia dell‘arte und natürlich unsere eigenen
Ideen. Das war der Stand der Dinge und dann ging es los. Wir lasen Texte,
improvisierten, schrieben die Szenen mit, schrieben daraus ein Stück, lernten
auswendig und probten, probten, probten…
Sehnt ihr euch schon nach mehr Details? Sie werden folgen... Mit unbarmherziger Wahrheit!!!!
Demnächst, nur hier, nur für euch :) |
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Links: |
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| Es wurden noch keine Links angegeben |
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Pantalone und Ich - Ein Bericht von Teresa Heintz |
14.04.2009 |
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Die Schulteatertage rückten immer näher und mit ihnen auch
ein nervöses Kribbeln in der Magengegend. Dies lag wohl auch daran, dass ich
mich unglaublich auf unsere letzte Aufführung freute. Ich hatte Gefallen daran
gefunden, für die letzte Aufführung nochmal alles zu geben und die Zuschauer in
den Bann unseres Stückes zu ziehen. Der Zuschauer sollte die gleichen Emotionen
spüren, die in mir brodelten, wenn ich Pantalone spielte! Mit dieser positiven
Haltung kam ich dann am Staatstheater an. Die Atmosphäre des Theaters, die ich
beim Eintreten spürte, war umwerfend und wird mich so schnell auch nicht mehr
loslassen. Gänge, Treppen, Türen, Räume, Bühnen... überall lauerten große
Sensationen und kleine Details, die es Wert waren, beachtet zu werden. So viele
Eindrücke sausten auf uns nieder. Auch den Anderen musste es wohl ähnlich
ergangen sein, denn auch ihre Augen fuhren jede Ecke des Theaters ab. Als wir
dann die Requisiten hinter der Bühne an ihren richtigen Platz räumten, begannen
wir, uns in der Garderobe umzuziehen und sind anschließend alle zusammen im
Gänsemarsch in die Maske gelaufen. Dort wurden wir dann ganz wunderbar
geschminkt! Mir wurden plastische Falten und Augenbrauen gemalt. Ich sah
furchteinflössend und böse aus, sodass ich mich vor mir selbst gefürchtet
hätte, wäre ich mir auf der Straße so begegnet. Auch an den anderen wurde
ebenfalls hervorragend gepfeilt: Columbina bekam übernatürlich lange Wimpern
verpasst, Agnes grünen Lidschatten, Arlecchino Bartstoppeln und, und, und...
Die Zeit verging so schnell und schon standen wir hinter der Bühne auf unseren
Plätzen und warteten bis das schwätzende, lachende Publikum verstummte. Das
Saallicht ging aus, das Bühnenlicht ging an und wir stürmten die Bühne. Das
Lampenfieber machte sich bei mir nicht mit nervösen Zitteranfällen bemerkbar,
sondern mit einer angenehmen Spannung, die mir ein ausdruckstärkeres Spielen
ermöglicht. Die Rolle des Pantalones faszinierte mich von Beginn an. Und diese
Charaktere dann auf der Bühne des Staatstheaters spielen zu dürfen, bedeutete
mir sehr viel. Während der Aufführung mobilisierte ich sämtliche Energien, die
mir für diesen Abend zu Verfügung standen. Den Applaus und die vielen
Glückwünsche am Ende des Stücks nahm ich nur noch halb wahr. |
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Staatstheater, wir kommen!!! |
14.04.2009 |
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Auch nach unseren vier Auftritten in der Humboldt-Schule
hatten wir keine Zeit zur Erholung, ganz im Gegenteil:
Die Schultheatertage standen vor der Tür!
Wir überarbeiteten und verbesserten unser Stück in den
Wochen zwischen unseren Aufführungen immer wieder. Da die Studiobühne anders
gebaut ist als unsere selbstgebaute Bühne in der Humboldt-Schule, mussten wir
stellenweise unsere Auf- und Abgänge den anderen Bedingungen anpassen. Auch
andere Kleinigkeiten haben wir während dieser Übungen verändert. Wir trafen uns
bei regelmäßigen Proben und hatten sogar noch einmal die Möglichkeit in dem
AG-Raum unserer Schule an einem Montagnachmittag vor Publikum zu spielen.
Kurzum, wir haben bis zum Umfallen geprobt!
Und weiter ging’s!
Der Tag kam immer
näher, an dem unsere Gruppe zum Staatstheater wandern sollte. Karten wurden
gekauft, Plakate in unserer Schule aufgeklebt und die Anspannung stieg.
Mittwochnachmittag hatten wir noch eine Generalprobe und am
nächsten Tag war’s dann so weit. Im Theater angekommen konnte endlich alles
beginnen worauf wir uns so lange gefreut hatten.
Im Staatstheater wurden von zwei Jungs herzlich empfangen
und uns durchs Theater geführt. Hierfür noch einmal: Danke!! Denn ohne sie
hätten wir uns gnadenlos verlaufen. Eine ganze Stunde brauchten wir um unsere
Requisiten zu deponieren. Es war also kein Fehler eine Stunde früher gekommen
zu sein. Nachdem wir uns also unsere Kostüme umgeworfen hatten, ging es in die
MASKE! Unser Durchbruch: Wir mussten uns nicht mehr selber schminken und hatten
selbst eine erfahrene Maskenbildnerin!!!
Erst einmal umgezogen und geschminkt ging es für uns aufs
Neue die Treppen hinunter und einmal durchs halbe Gebäude und dann endlich- auf
die Bühne! Sofort stürzten wir uns auf unsere, vom Theater bereit gestellten,
Requisiten um diese zu begutachten. Und dann ging es weiter zur richtigen Bühne,
die uns natürlich besonders begeisterte. Aufgeregt und schon vom Lampenfieber
überrollt, probten zum letzten Mal einige Szenen um für uns das Bühnenfeeling
zu bekommen. Unterstützt wurden wir bei allem von unseren Staatstheaterhelfern
und von der Technik.
Kurz vor unserem Auftritt ging es dann für einige außerdem
zu einem kleinen Interview für die Schultheatertagezeitung. Und dann war es
soweit: Um zehn vor sieben wurden die ersten der knapp 90 Zuschauer in das
Studio gelassen. Wir begutachteten ab dann das Geschehen nur noch von hinter
der Bühne aus der Sicht des Inspizienten, der das Geschehen auf der Bühne von
einem Bildschirm aus beobachten konnte.
Und hey, es war soweit: 19:00 UHR!!!!!!!... und die erste
Szene begann.
Eine Stunde später war alles vorbei und wir verließen die
Bühne mit viel Applaus und einem guten Gefühl. Auch die anschließende
Gesprächsrunde mit Fragen aus dem Publikum machte uns nicht nur Spaß- sondern
ließ uns auch die lange Zeit , die wir zusammen geprobt und verbracht hatten,
reflektieren.
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Generalprob(l)e(m) |
25.02.2009 |
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Die Bühne steht, Kulissen sind an ihren Plätzen,
Schauspieler geschminkt und das Adrenalin pocht mit jedem Herzschlag durch die
Adern. Atmosphäre perfekt.
Der Text entfällt, die Stimme zittert oder ist zu leise, das
Tuch verheddert sich und zu allem Unglück beherrschen sich die Darsteller nicht
hinter der Bühne und flüstern und kichern.
Was ein Glück ist es nicht die Aufführung, nein, es ist die
Generalprobe. Und da darf bekanntlich alles schiefgehen!
Auch wenn die Probe missglückt ist sind wir uns sehr wohl
bewusst, das ist unser Stück, unser Baby unsere Kreation in die unser ganzer
Schweiß und Blut geflossen ist. Nichts kann es vermiesen also ab vor die Leute
und Toi Toi Toi, los geht’s!!!!!!!!!!!!!!! |
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Kulissen, Proben, Schminke, Kostüme! (Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!!!) |
21.02.2009 |
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Zu den Sommerferien hin hatten wir dann einen Text, dem nur
das Ende fehlte um vervollständigt auf der Bühne dargestellt zu werden. Wir
fingen an mit Kulissen zu arbeiten. Dies war jedoch nur bedingt möglich, da
unsere Schule aufgrund von Erweiterung zurzeit einen Mangel an Klassenräumen hat
und bis jetzt noch nicht die Möglichkeit hatte eine Bühne bzw. einen
Theaterraum zur Verfügung zu stellen.
Deswegen wird unsere Bühne immer wenige Tage von den realen
männlichen Wesen vor unserem
eigentlichen Auftritt aufgebaut. Während den Proben spielten wir einfach im Raum
oder auch im Schulhof, was recht amüsant für Schüler war, die uns während ihrem
Unterricht beobachten konnten.
Damit hatten wir Punkt Nummero Uno „Vor Publikum spielen“
schon gleich einbezogen.
Neben den Kulissen ist es ja auch wichtig, dass man sein
Äußeres verändert um den Charakter gut darzustellen und sich auch wirklich in
seine Rolle hineinzuversetzen.
Um nicht mehr an die alltägliche Person erinnert zu werden,
dachten wir uns, wir könnten uns Masken aufsetzen. Dies jedoch gestaltete sich
schwieriger als gedacht und so kam uns die glorreiche Idee uns die Masken mit Theaterschminke
aufzumalen. Ein weißes Gesicht, mit roten Lippen und Wangen und den jeweiligen
dazugehörigen Merkmalen (Wie z.B. Bart, Saufnase, Wimpern, usw.)
Für Schulen die keine eigene Kostümwahl haben und nicht die
Möglichkeit des Selbstnähens besteht, steht das Schultheaterzentrum (Gott sei
dank) zur Verfügung. Hier konnte gestöbert und anprobiert werden, am Ende
mixten wir ein, zwei Hosen mit eigenen Hemden, Leggins und Gürtel zu einem Frack
und kauften irgendwo noch einen Degen. Dafür danken wir an dieser Stelle
herzlichst dem Schultheaterzentrum!!!
Für die perfekte Aufführung braucht man auch noch die
perfekte Musik. Und welche Musik passt zu unserem Stück? Wieder eine der
tausend nervigsten wie auch wichtigsten Fragen, welche sich im Laufe eines
Einstudierens eines Stückes stellen. Und wer beantwortet sie? Wieder wir! Also
rangesetzt und schöne Musik rausgesucht. Auf unserem Weg über die Bühne
begleiten uns sanfte klassische Klänge. Starker Kontrast, aber für uns immer
zum auflockern: „We Don’t Need No Education“ von Pink Floyd.
Natürlich darf ein Ohrwurm nicht fehlen. Und wer eignet sich
dafür besser als Edith Piaf? Genau, Niemand, deswegen bezaubert sie unsere End-Szene.
Glücklich sein und nichts bereuen ist unser Motto!
Kurz vor unserem ersten Auftritt brauchten wir noch dingend
einen Dieb! Und somit „adoptierte“ die Theater-AG ein kleines Mädchen. Nun ist
unsere Theater-Familie komplett und das Ergebnis sind acht Weiber in Röcken und
Männerhosen die zusammenhalten wie Pech und Schwefel. |
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Wir formen uns unsere Geschichte wie wir es wollen… |
12.02.2009 |
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Nun hatten wir ein Ziel vor Augen, das wir verwirklichen
wollten, merkten jedoch schnell, dass zwei Schulstunden pro Woche, bei denen
zwei Mitgliederinnen unserer Gruppe wegen Schulstunden die jeweils erste der
beiden Stunden versäumten, zu wenig sind. So beschlossen wir uns auf eine gefährliche und aufregende Mission
zu begeben: Ein Wochenende mit Lehrerin und Mitgliedern der Gruppe zu
verbringen. Und was hätte sich dafür besser geeignet als eine Burg auf einem
Berg in Bacharach am Rhein?
Hier arbeiteten wir dann mit der hessischen Ausgabe von
Wolfgang Deichsler und dem in hochdeutsch verfassten Text von Molière.
Auf dieser Reise in die Tiefen der Theaterwelt lernten wir
uns besser kennen, gewannen Vertrauen und Verständnis zueinander und hatten
trotz harter und mühseliger Schufterei unseren Spaß.
Ebenso wurden wir hier auch zu einer unzertrennbaren Gruppe,
was man sich vorher nicht einmal erträumt hätte! Sieben verschiedene Individuen
mit unterschiedlichen Geschichten, Hobbies, nicht dem Mainstream entsprechend,
wurden eine Familie. Wir konnten wir selbst sein, ermutigten uns und selbst
jene, die sich vorher nicht einmal in die Nähe einer Bühne getraut hätten,
gingen auf eben jener aus sich heraus wie nie zuvor!
„Der Geist des Theaters durchströmte uns“
(haltet uns ruhig für bekloppt, ist aber so)
Mit unserem Aufenthalt in Bacharach fingen wir auch an,
unsere Geschichte neu zu schreiben.
Teilweise leichte Abänderungen des vorliegenden Textes, zum
größten Teil, aber auch durch Improvisation der Gruppe eingefügte Szenen und Witze.
Der Handlungsstrang behielt im Großen und Ganzen seine Form,
allerdings wurden die Namen mancher Charaktere geändert oder gar von typischen Comedia
dell‘arte Charaktere ersetzt.
Nach den ersten Schwierigkeiten und als der Anfang endlich
gemeistert war, legten wir fest, welche Rolle von wem gespielt werden sollte.
Dafür mussten wir Probe laufen. Wie läuft man als Mann? Bauch raus, Brust rein?
Oder doch das Gesäß nach hinten verlagern? Läuft man wie ein Balletttänzer oder
doch eher wie der Biersäufer vom Fußballspiel? Hat man X-Beine oder ist man
stolz auf das, was man zwischen den Beinen hat?
Erst zaghaft dann immer selbstbewusster versuchten wir uns
an den Männern und übernahmen schließlich vollständig deren Rollen und Charakterzüge.
Aber auch außerhalb der Theaterstunden schlüpften wir ab und
zu in unsere Rollen, beobachteten die Menschen, wie sie sich alltäglich
verhielten. So zog das Theater ins wahre Leben ein – oder das wahre Leben ins
Theater? Auf jeden Fall fiel es uns immer leichter unsere jeweiligen Rollen zu
verkörpern.
Zurück in der Schule feilten wir weiterhin an den
Einzelheiten des Textes, warfen hie und da ein paar Späße ein, probten das bis
dort geschriebene Stück und merkten kaum wie die Zeit verging. |
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The Beginning!!! Die große Geschichte fängt an… |
11.02.2009 |
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Zum ersten Mal seit langem gibt es wieder den Aushang der
Theater-AG mit Frau Niebergall-Herber an unserer Schule. Es meldeten sich
sieben Mädchen der Jahrgangsstufen 7,10,11 und 12!
Wir beschnupperten uns beim ersten Treffen zaghaft :) Dann
beim Zweiten wurden wir schon lockerer im Umgang miteinander!! Das dritte Treffen
brachte schon gleich gute Impro-Szenen mit sich. Die Idee begann sich zu
entwickeln: Wir wollten nicht nur spontanes Improtheater spielen, nein, wir
wollten auch unser eigenes Stück auf die Beine stellen.
Nun, welches Stück spielt eine Gruppe, die nur aus jungen Damen
besteht?
Fragen taten sich auf, wir wollten ein Stück auf die Bühne
bringen, das gleichzeitig den starken Charakter der Frauen symbolisiert, aber
auch Witz in sich hatte.
Dafür recherchierten wir im Internet nach starken, weiblichen Berühmtheiten wie
Maria Magdalena, Jean D’Arc, Maria Stuart, Kleopatra, Aphrodite, Marilyn Monroe
sowie Madonna.
Nebenbei weckten Geschichten und Vorurteile von Männern
sowie Frauen unsere Neugierde – das Stück „Die Schule der Frauen“ von Molière
zog uns in seinen Bann. Es hatte Witz, Aussagekraft und Charakter!
Doch das Ende entsprach nicht unserem Geschmack. Unseren Vorstellungen
nach sollte die Frau sich nicht übers Ohr hauen lassen. |
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Leute haben dieses Projekt angeschaut |
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